Was ist passiert?
Die OECD hat im August 2026 untersucht, welche innovativen Start-ups tatsächlich den Sprung zur Skalierung schaffen.
Dafür wurden Unternehmen betrachtet, die zwischen 2000 und 2025 in der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten gegründet wurden.
Die Forscher unterscheiden unter anderem zwischen wachstumsorientierten Unternehmen, die mindestens 50 Millionen US-Dollar Kapital aufgenommen haben, und besonders stark wachsenden Unternehmen mit Bewertungen oberhalb einer Milliarde Dollar.
Das Ergebnis ist für Europas Innovationsdebatte interessant:
Nicht allein die Fähigkeit, etwas Neues zu erfinden, entscheidet über späteren Erfolg.
Entscheidend sind auch die Kommerzialisierung der Innovation, Wachstumsfinanzierung, Managementkompetenz, Marktexpansion und das umgebende Ökosystem.
Gleichzeitig warnt eine 2026 veröffentlichte Analyse im Harvard Business Review vor dem umgekehrten Problem:
Start-ups können zu früh auf Umsatz optimieren und dadurch sogenanntes Sales Debt aufbauen.
Damit ist vereinfacht gemeint:
Ein Unternehmen verkauft an Kunden, die kurzfristig Umsatz bringen, aber eigentlich nicht zum zukünftigen Produkt oder idealen Markt passen.
Das Ergebnis kann beeindruckender Umsatz auf dem Papier sein... während das Unternehmen strategisch immer weiter von seinem eigentlichen Produkt-Markt-Fit wegdriftet.
Das verändert die Diskussion, denn Umsatz ist wichtig, aber:
Früher Umsatz und langfristiger Unternehmenswert sind nicht automatisch dasselbe.
ROQ Einordnung – Warum ist diese Nachricht wichtig?
Klassische Unternehmen denken verständlicherweise anders.
Wer ein Restaurant eröffnet, benötigt Kunden.
Wer einen Handwerksbetrieb gründet, benötigt Aufträge.
Wer eine Agentur startet, benötigt zahlende Kunden.
Ohne Umsatz gibt es dort sehr schnell kein Unternehmen mehr.
Bei hochinnovativen Start-ups kann die Situation anders aussehen.
Ein Biotech-Unternehmen kann jahrelang forschen, bevor überhaupt ein marktfähiges Medikament existiert.
Ein Quantenunternehmen kann Technologie entwickeln, lange bevor ein Massenmarkt dafür vorhanden ist.
Ein KI-Unternehmen kann zunächst Modelle, Daten, Infrastruktur oder eine Nutzerbasis aufbauen.
Ein Plattformunternehmen kann zuerst versuchen, möglichst viele Teilnehmer miteinander zu verbinden, bevor die Monetarisierung vollständig beginnt.
Ein Deep-Tech-Unternehmen kann zunächst einen technologischen Vorsprung entwickeln, für den der Markt erst noch entstehen muss.
In diesen Fällen wäre eine einzige Kennzahl gefährlich:
Umsatz heute.
Denn möglicherweise würde das Unternehmen dann genau das verkaufen, was kurzfristig Geld bringt... statt das zu entwickeln, was langfristig seinen größten Wert erzeugt.
Der Unterschied lautet deshalb nicht Geld oder kein Geld
Die eigentliche Unterscheidung lautet:
Cashflow-Optimierung oder Wertaufbau.
Ein klassisches Unternehmen kann vom ersten Tag an auf Cashflow optimieren.
Ein innovationsgetriebenes Start-up kann zunächst optimieren auf:
Nutzerwachstum, Produktqualität, Technologievorsprung, Patente, Daten, Forschungsergebnisse, Netzwerkeffekte, Produkt-Markt-Fit, Markteintrittsbarrieren, oder die Kosten, mit denen ein bestimmtes Problem gelöst werden kann.
Erst danach wird dieser Wert konsequent monetarisiert.
Das ist keine romantische Startup-Idee.
Es ist eine Investitionslogik.
Investoren finanzieren ein solches Unternehmen nicht deshalb, weil Umsatz unwichtig wäre.
Sie finanzieren es, weil sie erwarten:
Der zukünftig monetarisierbare Wert ist größer als das Kapital, das heute investiert werden muss.
Der europäische Denkfehler
Europa hat über Jahrzehnte eine enorme Stärke im klassischen Mittelstand aufgebaut.
Das Unternehmen wird gegründet.
Es entwickelt ein Produkt.
Es gewinnt Kunden.
Es macht Umsatz.
Es finanziert Wachstum möglichst stark aus dem eigenen Geschäft.
Das ist eine hervorragende Unternehmenslogik und sie hat Deutschland viele Weltmarktführer beschert, aber sie lässt sich nicht einfach auf jede neue Technologie übertragen.
Wer einen neuen Handwerksbetrieb baut, kann früh Umsatz verlangen.
Wer einen völlig neuen Chip entwickelt, kann möglicherweise jahrelang keinen serienreifen Chip verkaufen.
Wer ein neues Medikament entwickelt, kann nicht nach sechs Monaten sagen:
Jetzt brauchen wir endlich Umsatz.
Wer eine neue industrielle KI-Plattform entwickelt, könnte zuerst Tausende reale Prozesse verstehen müssen.
Wer Grundlagen einer neuen Robotikplattform baut, muss möglicherweise erhebliche Investitionen tätigen, bevor Skaleneffekte entstehen.
Das Problem beginnt, wenn beide Unternehmensarten mit derselben Erwartung bewertet werden.
„Wann verdient ihr endlich Geld?“
kann eine vollkommen richtige Frage sein.
Sie kann aber auch die falsche Frage zum falschen Zeitpunkt sein.
Manchmal wäre die bessere Frage:
„Welcher Vermögenswert entsteht hier gerade... und wie groß kann er werden?“
Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Kommunen
Für Unternehmen: Nicht alles verkaufen, nur weil jemand dafür bezahlt
Gerade junge Unternehmen stehen unter enormem Druck.
Ein Kunde bietet Geld, also wird sein Sonderwunsch umgesetzt.
Der nächste Kunde möchte etwas anderes, also wird auch das gebaut.
Nach zwei Jahren besitzt das Start-up zehn Kunden, etwas Umsatz... und zehn unterschiedliche Produktvarianten.
Das sieht zunächst nach Wachstum aus.
Tatsächlich kann es verhindern, dass ein skalierbares Produkt entsteht.
Genau hier liegt der Unterschied zwischen Umsatz und Wert.
Ein guter Innovator muss manchmal sogar zu Umsatz Nein sagen.
Nicht grundsätzlich, aber dann, wenn ein kurzfristiger Auftrag die langfristige Produktstrategie zerstört.
Ein skalierbares Technologieunternehmen benötigt deshalb andere Kennzahlen als ausschließlich:
Umsatz, Gewinn, Anzahl Kunden.
Wichtig können zunächst auch sein:
Wie oft wird das Produkt genutzt?
Kommen Nutzer zurück?
Wie stark ist das Problem tatsächlich?
Wie schnell verbessert sich die Technologie?
Wie teuer ist die Leistungserbringung?
Wie stark steigt der Nutzen mit jedem weiteren Nutzer?
Wie schwer lässt sich die Technologie kopieren?
Wie groß könnte der erreichbare Markt werden?
Und schließlich:
Sind Menschen irgendwann bereit, ausreichend dafür zu bezahlen?
Denn langfristiger Wert ohne spätere Monetarisierung bleibt ein Forschungsprojekt.
Ein Unternehmen entsteht erst, wenn Wert und Geschäftsmodell zusammenfinden.
Für Arbeitnehmer: Innovation braucht Menschen vor Umsatz
Diese Unternehmenslogik verändert auch die Rolle der Mitarbeiter.
Ein klassisches Unternehmen stellt häufig ein, wenn zusätzliche Arbeit zusätzlichen Umsatz erzeugt.
Innovationsunternehmen müssen dagegen teilweise Menschen beschäftigen, deren Arbeit zunächst überhaupt keinen direkten Umsatz produziert.
Forscher. Softwareentwickler. Produktdesigner. Materialwissenschaftler. Datenexperten. Ingenieure. KI-Spezialisten.
Sie schaffen zunächst etwas, das später wirtschaftlichen Wert erzeugen soll und damit wird Humankapital selbst zu einer Investition.
Ein Unternehmen bezahlt heute zehn Ingenieure, weil ihr Wissen möglicherweise eine Technologie hervorbringt, die Jahre später einen völlig neuen Markt erschließt.
Das bedeutet aber ebenfalls:
Arbeitsplätze in Innovationsunternehmen hängen stärker von Finanzierung und zukünftigen Erwartungen ab, denn wenn die technische Entwicklung scheitert oder kein Markt entsteht, können Investitionen verloren gehen.
Innovationsökonomie bietet deshalb enorme Chancen... aber keine garantierten Ergebnisse.
Für Arbeitnehmer wird dadurch kontinuierliches Lernen entscheidend, denn je stärker Unternehmen über Wissen, Technologie und Innovation konkurrieren, desto stärker wird Kompetenz selbst zum wirtschaftlichen Vermögenswert.
Für Kommunen: Wert entsteht lange bevor Gewerbesteuer entsteht
Auch Kommunen müssen diese Logik verstehen.
Ein junges Technologieunternehmen mit 20 Forschern und kaum Umsatz kann für eine Region kurzfristig wirtschaftlich weniger beeindruckend aussehen als ein etabliertes Unternehmen mit Millionenumsatz.
Zehn Jahre später könnte genau dieses Start-up jedoch:
Hunderte Arbeitsplätze schaffen, ein Forschungscluster anziehen, weitere Unternehmen hervorbringen, Investoren in die Region bringen, mit Hochschulen kooperieren, neue Zulieferer benötigen und einen völlig neuen Wirtschaftszweig aufbauen.
Deshalb darf regionale Wirtschaftsförderung innovative Unternehmen nicht ausschließlich danach beurteilen:
Wie viel Umsatz macht ihr heute?
Weitere Fragen sind mindestens genauso wichtig:
Welche Technologie entsteht hier?
Welche Talente werden angezogen?
Welche Forschung wird aufgebaut?
Welche Unternehmen könnten sich darum ansiedeln?
Welche neuen Märkte könnten daraus entstehen?
Natürlich kann eine Kommune nicht jede Geschäftsidee finanzieren, aber sie kann Räume, Netzwerke, Hochschulpartnerschaften, Testfelder und Zugang zu ersten öffentlichen Anwendungen schaffen.
Genau dadurch entsteht ein Innovationsökosystem.
Chancen & Risiken
Potenziale und mögliche Zielkonflikte werden bewusst nebeneinandergestellt.
Die langfristige Unternehmenslogik eröffnet enorme Möglichkeiten.
Ein Unternehmen, das zuerst echten Wert schafft, besitzt später möglicherweise mehrere Wege zur Monetarisierung.
Eine Technologie kann lizenziert werden.
Software kann als Abonnement verkauft werden.
Eine Plattform kann Transaktionen monetarisieren.
Patente können wirtschaftlich genutzt werden.
Daten können bessere Produkte ermöglichen.
Ein Netzwerk wird mit jedem Teilnehmer wertvoller.
Eine industrielle Technologie kann Serviceumsätze erzeugen.
Wichtig ist die Reihenfolge:
Zuerst muss ein echtes Problem besser gelöst werden als bisher.
Danach wird entschieden, wie der dadurch entstandene Wert zwischen Kunde und Unternehmen verteilt wird.
Das unterscheidet Innovation von kurzfristiger Verkaufslogik.
Das Ziel lautet nicht:
Wie bekommen wir möglichst viel Geld aus einem Kunden?
Sondern:
Wie schaffen wir so viel Nutzen, dass ein tragfähiges Geschäftsmodell daraus fast zwangsläufig möglich wird?
Hier braucht die Startup-Welt allerdings genauso viel Kritik.
Denn das Argument:
„Umsatz ist uns momentan nicht wichtig.“
kann richtig sein.
Es kann aber auch eine perfekte Ausrede sein.
Ein Unternehmen kann jahrelang Kapital verbrennen und behaupten, es baue Wert auf, obwohl:
niemand das Produkt braucht, die Technologie nicht funktioniert, Nutzer nicht zurückkehren, Kunden niemals ausreichend bezahlen würden, oder kein realistischer Weg zur Skalierung existiert.
Deshalb bedeutet langfristige Innovation nicht:
Geld spielt keine Rolle.
Im Gegenteil.
Sie bedeutet:
Kapital wird heute investiert, weil dadurch morgen ein größerer wirtschaftlicher Wert entstehen soll.
Je länger die Monetarisierung hinausgeschoben wird, desto überzeugender muss daher der Nachweis sein, dass tatsächlich Wert entsteht.
Nutzerbindung, technologischer Fortschritt, Patente, Pilotkunden. Kostensenkungen, wiederkehrende Nutzung, Netzwerkeffekte. messbare Nachfrage, oder wissenschaftliche Ergebnisse.
Vision ohne Beweis ist kein Geschäftsmodell.
Perspektivenwechsel
Ein Start-up im ersten Jahr ausschließlich nach seinem Umsatz zu beurteilen, kann ungefähr so sinnvoll sein, wie eine Fabrik während des Baus danach zu beurteilen, wie viele Produkte sie bereits produziert.
Noch entsteht die Produktionsmaschine.
Bei innovativen Unternehmen ist diese Maschine manchmal nicht aus Stahl.
Sie besteht aus:
Software.
Wissen.
Forschung.
Daten.
Menschen.
Patenten.
Nutzern.
Netzwerken.
Und genau dieser unsichtbare Vermögenswert kann später die Grundlage eines Milliardenunternehmens werden.
Der entscheidende Perspektivenwechsel lautet deshalb:
Ein innovatives Start-up baut nicht zwangsläufig zuerst ein Unternehmen, das Geld verdient.
Es baut zuerst eine Maschine, die irgendwann sehr viel Wert erzeugen kann.
Was wir wissen
Eine OECD-Analyse von 2026 zeigt, dass die Fähigkeit innovativer Start-ups zur Skalierung ein wichtiger Faktor für Produktivität und Wirtschaftswachstum ist. Unterschiede zwischen erfolgreichen Scale-ups hängen unter anderem mit der Kommerzialisierung von Innovation, Finanzierung, Managementkompetenz und Marktexpansion zusammen.
Europa verfügt über eine große digitale Startup-Basis. Eine aktuelle Studie der Europäischen Kommission nennt für 2025 mehr als 20.000 fortgeschrittene digitale Start-ups, stellt aber gleichzeitig fest, dass nur ein kleinerer Teil erfolgreich skaliert oder Unicorn-Größe erreicht.
Die EU versucht inzwischen ausdrücklich, diese Skalierungslücke zu adressieren. Die Startup- und Scaleup-Strategie umfasst Maßnahmen für Finanzierung, schnelleren Marktzugang, Talente, Infrastruktur und weniger regulatorische Barrieren.
Auch das European Innovation Council finanziert bewusst risikoreiche Technologien, deren Entwicklung und Skalierung klassische Finanzierungsmodelle häufig nicht ausreichend abdecken. Für das STEP-Scale-up-Programm stehen 2026 beispielsweise 300 Millionen Euro zur Verfügung; einzelne Beteiligungen können zwischen 10 und 30 Millionen Euro liegen.
Was noch unklar ist
Es gibt keine universelle Regel dafür, wie lange ein Start-up Umsatz oder Profitabilität zurückstellen sollte.
Softwareunternehmen unterscheiden sich fundamental von Biotechnologie.
Biotechnologie unterscheidet sich von Plattformunternehmen.
Plattformunternehmen unterscheiden sich von Robotik oder Halbleitern.
Deshalb wäre die Behauptung falsch:
Erfolgreiche Start-ups kümmern sich nicht um Umsatz.
Die präzisere Aussage lautet:
Erfolgreiche Innovatoren optimieren jede Unternehmensphase auf die Kennzahl, die den langfristigen Wert am stärksten erhöht.
Irgendwann muss dazu fast immer Monetarisierung gehören.
Die entscheidende Kunst besteht darin, den richtigen Zeitpunkt zu erkennen.
Was als Nächstes wichtig wird
Für Europa dürfte deshalb eine andere Startup-Debatte wichtiger werden.
Nicht nur:
Wie gründen wir mehr Unternehmen?
Sondern:
Wie ermöglichen wir Unternehmen, lange genug strategisch zu investieren, um tatsächlich etwas Neues aufzubauen?
Dazu gehören langfristiges Kapital.
Forschungsfinanzierung.
Risikobereitschaft.
Zugang zu Talenten.
Erste Referenzkunden.
Öffentliche Beschaffung.
Testfelder.
Und vor allem Investoren und Entscheidungsträger, die verstehen, dass ein innovatives Unternehmen nicht in jeder Phase wie ein klassischer Mittelständler bewertet werden kann.
Dass Europa diese Lücke inzwischen selbst erkennt, zeigen neue Programme für Deep-Tech-Scale-ups. Der EIC zielt mit Investitionen von bis zu 30 Millionen Euro je Unternehmen ausdrücklich auf Finanzierungsrunden, die gemeinsam mit privaten Investoren Größenordnungen von 50 bis 150 Millionen Euro oder mehr erreichen sollen.
Einordnung von ROQ News
Europa braucht profitable Unternehmen.
Natürlich, denn ohne wirtschaftlichen Ertrag kann auf Dauer kein privates Unternehmen existieren.
Aber vielleicht liegt genau hier ein Teil des Missverständnisses unserer Innovationsdebatte.
Profit ist das Ergebnis erfolgreicher Wertschöpfung... nicht immer ihr Anfang.
Ein wirklich innovatives Start-up fragt deshalb nicht jeden Morgen:
Wie holen wir heute den nächsten Euro Umsatz herein?
Es fragt:
Was bauen wir heute, das morgen außergewöhnlich wertvoll sein kann?
Dann wird getestet, gemessen, verworfen, verbessert, skaliert und irgendwann monetarisiert.
Das ist kein Plädoyer gegen Umsatz.
Es ist ein Plädoyer gegen kurzfristiges Denken.
Denn eine Wirtschaft, die jede Idee bereits nach wenigen Monaten daran misst, wie viel Geld sie heute verdient, wird hervorragend darin werden, bestehende Geschäftsmodelle zu optimieren.
Sie wird aber Schwierigkeiten haben, Unternehmen aufzubauen, deren Markt heute noch gar nicht existiert.
Und vielleicht liegt genau dort der Unterschied zwischen einem Unternehmen, das einen Markt bedient... und einem Unternehmen, das einen neuen Markt erschafft.
Michael Langner
Gründer & CEO von Cast RoyalQuellen
- Sonstige · veröffentlicht 07.08.2026 · abgerufen 16.09.2026
-
The Risks of Prioritizing Short-Term Revenue Over Customer Fit – Havard Business ReviewSonstige · veröffentlicht 07.08.2026 · abgerufen 16.09.2026
- Sonstige · veröffentlicht 23.06.2026 · abgerufen 16.09.2026
-
EU Startup and Scaleup Strategy – Europäische KommissionSonstige · abgerufen 16.09.2026
-
STEP Scale Up – European CommissionSonstige · abgerufen 16.09.2026
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The EIC selects new European scale-ups for STEP Scale Up investments – Europäische KommissionSonstige · veröffentlicht 28.07.2026 · abgerufen 16.09.2026
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