Was ist passiert?
Im September startete das Schülerforschungszentrum Jena mehrere neue und fortlaufende MINT-Angebote.
Eines davon ist „Projekt Neugier“.
Anders als bei einem klassischen Unterrichtsexperiment wird dort nicht ausschließlich eine bereits vorbereitete Versuchsanleitung abgearbeitet.
Die Schülerinnen und Schüler sollen eine eigene Forschungsfrage entwickeln.
Was interessiert mich?
Was möchte ich verstehen?
Wie kann ich das untersuchen?
Welche Materialien brauche ich?
Was sagt mir mein Ergebnis?
Das Schülerforschungszentrum unterstützt anschließend bei der Entwicklung des eigenen Projekts. Das Angebot richtet sich an die Klassenstufen 5 bis 9 und findet in der Forscherwerkstatt des SFZ Jena statt.
Der Start am 10. September liegt inzwischen hinter uns.
Das Projekt gehört mittlerweile zum laufenden Jenaer Angebot. witelo führt „Projekt Neugier“ aktuell als donnerstags stattfindendes Format; daneben gibt es beispielsweise Programmierangebote, Physik und Technik sowie Robotik- und Tüftelangebote.
Das ist wichtig.
Wir reden also nicht mehr über die Ankündigung eines Projekts.
Wir reden über eine Infrastruktur, die bereits läuft.
Und im November wird daraus eine ganze Wissenschaftsnacht
Am 20. November 2026 folgt die nächste große Stufe.
Die Lange Nacht der Wissenschaften Jena läuft von 18 bis 24 Uhr und bringt zahlreiche wissenschaftliche Einrichtungen, Unternehmen, Kliniken und Forschungseinrichtungen zusammen.
Das aktuelle Programm zeigt bereits, wie breit der Zugang gedacht wird.
Die Programmsuche führt momentan 206 Angebote mit der Kennzeichnung „Für Kinder“. Darunter befinden sich Experimente, Mitmachangebote, Ausstellungen und weitere Formate aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen.
Ein Beispiel:
„Neugier wecken. Inspiration schaffen.“
ZEISS und ZEISS Mikroskopie laden in die Mensa des Studierendenwerks Thüringen an der Carl-Zeiss-Promenade ein.
Von 18 bis 24 Uhr können Besucher selbst Mikroskope ausprobieren und unterschiedliche Proben untersuchen.
Pflanzen, Insekten, andere Objekte.
Besonders interessant:
Besucher können sogar eigene Fundstücke mitbringen und unter dem Mikroskop untersuchen.
Expertinnen und Experten erklären dabei, wie Mikroskope funktionieren und wo sie in Wissenschaft, Ausbildung und Industrie eingesetzt werden. Ergänzt wird das Angebot durch ein Mikroskopie-Quiz.
Das ist kein Schülerforschungsprojekt im wissenschaftlichen Sinn.
Aber es folgt derselben Grundidee:
Wissenschaft wird nicht nur erklärt. Sie wird selbst erlebt.
Vom eigenen Fundstück zur Hightech-Forschung
Und genau darin steckt ein interessanter Übergang.
Ein Kind bringt vielleicht ein Blatt mit, legt es unter ein Mikroskop, sieht Strukturen, die vorher unsichtbar waren und fragt:
Warum sieht das so aus?
Das klingt klein, aber wissenschaftliches Denken beginnt häufig genau dort.
Beobachten, fragen, vermuten, untersuchen, Ergebnis betrachten, neue Frage stellen.
Daneben zeigt ZEISS bei der Wissenschaftsnacht sogar, wie Mikroskopie gemeinsam mit smarter Bildauswertung eingesetzt werden kann, um winzige optische Schaltkreise zu untersuchen und mögliche Fehler sichtbar zu machen.
Damit spannt Jena an einem Abend einen ungewöhnlichen Bogen:
vom neugierigen Kind am Mikroskop bis zur industriellen Hightech-Forschung.
ROQ Einordnung – Warum ist diese Nachricht wichtig?
Wir sprechen in Bildung häufig über Wissen.
Was muss ein Kind wissen?
Welche Formel muss es beherrschen?
Welche Fakten muss es kennen?
Das ist wichtig, aber Forschung beginnt an einer anderen Stelle und das mit etwas, das wir manchmal unterschätzen:
einer guten Frage.
Warum funktioniert das?
Was passiert, wenn ich etwas verändere?
Warum sieht dieses Objekt unter dem Mikroskop anders aus?
Könnte man diesen Prozess verbessern?
Was wissen wir darüber noch nicht?
Genau deshalb ist „Projekt Neugier“ so interessant.
Der Schüler bekommt nicht nur eine Frage gestellt.
Er darf selbst eine entwickeln und damit verändert sich seine Rolle.
Vom Empfänger von Wissen, zum aktiven Untersuchenden.
Jena baut daraus kein einzelnes Event
Genau hier unterscheidet sich Jena von einem schönen Wissenschaftstag.
Die Stadt besitzt mit dem Schülerforschungszentrum bereits eine dauerhafte Struktur und diese wurde 2026 bundesweit ausgezeichnet.
Das SFZ Jena erreichte beim LeLa-Preis „Innovatives Schülerforschungszentrum“ den ersten Platz.
Besonders hervorgehoben wurden die engen Kooperationen mit Schulen, wöchentliche Arbeitsgemeinschaften im Ganztag, mobile Formate, individuelle Projektbetreuung und ein kostenloser Materialverleih mit mehr als 600 Medien.
Besonders bemerkenswert:
29 von 33 Schulen in Jena kooperieren nach Angaben des Netzwerks inzwischen mit dem Schülerforschungszentrum.
Dahinter steht ein Netzwerk von mehr als 70 Partnern.
Damit entsteht etwas, über das wir immer wieder bei Cast Royal besprochen haben:
Aus einzelnen Angeboten wird ein Ökosystem.
Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Kommunen
Für Unternehmen: Nachwuchs lernt Forschung nicht erst an der Hochschule kennen
Für einen Technologiestandort wie Jena ist das wirtschaftlich relevant.
Unternehmen benötigen später:
Ingenieure, Entwickler, Laborfachkräfte, Programmierer, Techniker, Naturwissenschaftler, aber Fachkräfte entstehen nicht erst in dem Moment, in dem eine Stellenanzeige veröffentlicht wird.
Lange vorher entsteht ein Selbstbild:
Technik interessiert mich.
Oder:
Das ist nichts für mich.
Ein Kind, das früh selbst experimentiert, programmiert oder mikroskopiert, erhält überhaupt erst die Möglichkeit herauszufinden, ob es Freude daran hat.
Das bedeutet nicht:
Ein Mikroskopieabend erzeugt automatisch einen späteren Ingenieur.
Das wäre nicht belegt, aber er schafft einen Kontaktpunkt und aus vielen Kontaktpunkten kann irgendwann ein Bildungsweg entstehen.
Unternehmen werden gleichzeitig sichtbar
Das ZEISS-Beispiel zeigt einen zweiten Effekt.
Junge Menschen erleben ein Technologieunternehmen nicht ausschließlich als späteren Arbeitgeber.
Sie sehen:
Welche Technik wird dort eingesetzt?
Welche Forschung steckt dahinter?
Wofür werden Mikroskope gebraucht?
Wie verbindet sich Forschung mit industrieller Anwendung?
Damit wird regionale Wirtschaft für Kinder und Jugendliche greifbar.
Nicht über eine Recruitingbroschüre, sondern über Technologie.
Für Arbeitnehmer: selbstständiges Lernen wird zur Kernkompetenz
Das Prinzip hinter „Projekt Neugier“ ist außerdem erstaunlich nah an moderner Arbeit.
Ein Arbeitnehmer bekommt später nicht immer eine Aufgabe mit bereits bekannter Lösung.
Gerade in Forschung, Entwicklung, IT und zunehmend auch in anderen Berufen lautet die Situation:
Hier ist ein Problem.
Finde heraus, warum es entsteht.
Informationen sammeln, Hypothese bilden, testen, Fehler erkennen, Ansatz verändern, Ergebnis bewerten.
Das ist fast exakt derselbe Denkprozess, den ein eigenes Forschungsprojekt trainiert, deshalb ist frühes Forschen nicht nur Nachwuchsförderung für Wissenschaftler.
Es trainiert eine allgemeinere Fähigkeit:
Mit unbekannten Problemen umgehen können.
Für Kommunen: Jena zeigt, wie Infrastruktur vernetzt werden kann
Jenas Modell ist auch kommunal interessant.
Nicht jede Schule benötigt:
ein eigenes Hochleistungslabor, alle technischen Geräte, jede Experimentierausstattung und für jedes Thema einen Spezialisten.
Stattdessen können Ressourcen vernetzt werden.
Schulen, Schülerforschungszentrum, Bibliothek, Jugendzentren, Universität, Forschungseinrichtungen, Unternehmen.
Genau diese Vernetzung wurde bei der bundesweiten Auszeichnung des SFZ hervorgehoben.
Das ist ein wichtiger Gedanke.
Innovationsbildung muss nicht bedeuten, überall dieselbe Infrastruktur aufzubauen.
Sie kann bedeuten:
vorhandene Infrastruktur für viele zugänglich zu machen.
Chancen & Risiken
Potenziale und mögliche Zielkonflikte werden bewusst nebeneinandergestellt.
Die Lange Nacht der Wissenschaften kann einen ersten Impuls setzen.
Ein Kind schaut durch ein Mikroskop.
Ein anderes programmiert etwas.
Ein Jugendlicher entdeckt Robotik, aber Jena besitzt anschließend etwas Entscheidendes:
eine nächste Tür.
Das Schülerforschungszentrum, Arbeitsgemeinschaften, Programmierangebote, Forscherclubs, Wettbewerbe, eigene Projekte.
Das aktuelle witelo-Angebot reicht unter anderem von Scratch und „Programmieren mit dem kleinen Hamster“ über Physik und Technik bis zu „Bits und Basteln“ mit Robotik. Beim „Projekt Neugier“ stehen wiederum eigene Forschungsfragen im Mittelpunkt.
Damit kann aus:
„Das war interessant.“
irgendwann werden:
„Ich möchte das genauer verstehen.“
Und später vielleicht:
„Ich möchte selbst etwas erforschen.“
Genau dort wird aus Event Infrastruktur
Das ist für unsere gesamte Deutschlandserie wichtig.
Ein Wissenschaftsevent kann begeistern, aber langfristige Kompetenz benötigt Möglichkeiten zum Weitermachen.
Jena verbindet beides.
Große Öffentlichkeit im November.
Dauerhafte Forschungsangebote über das Jahr.
Und genau diese Kombination macht den Standort interessant.
Auch hier müssen wir sauber bleiben.
Eine Lange Nacht der Wissenschaften ist kein Ersatz für:
guten Unterricht, langfristige MINT-Bildung, qualifizierte Lehrkräfte, oder kontinuierliche Förderung.
Ein Kind kann einen fantastischen Abend erleben und anschließend nie wieder mit Forschung in Berührung kommen.
Deshalb ist entscheidend:
Was kommt danach?
Jena besitzt hier mit dem SFZ einen Vorteil.
Trotzdem ist auch dort relevant, welche Kinder die Angebote tatsächlich dauerhaft nutzen.
Erreichen sie unterschiedliche soziale Gruppen?
Wer meldet sich für freiwillige AGs an?
Wer bleibt über mehrere Jahre?
Welche Bildungswege entstehen daraus?
Das sind Fragen, die sich nicht allein aus Veranstaltungszahlen beantworten lassen.
Nicht jedes Kind muss Forscher werden
Und auch das sollten wir deutlich sagen.
Innovationsbildung bedeutet nicht:
Jedes Kind muss Ingenieur werden.
Jedes Kind muss programmieren.
Jedes Kind muss später ein Start-up gründen.
Das wäre Unsinn.
Es geht um etwas Grundlegenderes.
Jedes Kind sollte die Möglichkeit bekommen herauszufinden, ob es darin eine Stärke besitzt.
Wer nie ein Mikroskop benutzen darf, weiß nicht, ob Mikroskopie begeistert.
Wer nie programmiert, weiß nicht, ob Programmieren Spaß macht.
Wer nie selbst forscht, weiß nicht, ob genau dort ein Talent liegt.
Bildung kann keine Leidenschaft erzwingen, aber sie kann Türen öffnen.
Perspektivenwechsel
Vielleicht ist eine der wichtigsten Fähigkeiten der Zukunft nicht:
möglichst viele Antworten zu kennen, denn Antworten werden immer leichter verfügbar.
Suchmaschinen, Datenbanken, KI, digitale Assistenten.
Die seltenere Fähigkeit könnte deshalb werden:
die richtige Frage zu stellen.
Welche Information fehlt?
Ist diese Antwort plausibel?
Was müsste ich testen?
Was passiert, wenn sich eine Annahme als falsch erweist?
Kann ich eine bessere Lösung entwickeln?
Genau dort treffen Wissenschaft und Innovation aufeinander.
Beides beginnt häufig mit demselben Satz:
„Warum eigentlich?“
Jena zeigt inzwischen mehrere Stufen
Damit können wir den Standort jetzt wesentlich präziser einordnen als in unserem ersten Beitrag.
Nicht nur:
Jena besitzt ein Schülerforschungszentrum.
Sondern:
Jena baut verschiedene Zugänge zur Forschung nebeneinander auf.
Seit September laufen dauerhafte Angebote wie „Projekt Neugier“.
Am 20. November öffnen zahlreiche wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen ihre Türen zur Langen Nacht der Wissenschaften.
Beim ZEISS-Angebot „Neugier wecken. Inspiration schaffen.“ können Besucher selbst mikroskopieren und eigene Proben mitbringen.
Und das ausgezeichnete Schülerforschungszentrum bietet danach Möglichkeiten, aus Interesse längerfristige Projekte zu machen.
Das ergibt:
entdecken → ausprobieren → fragen → selbst forschen → vertiefen.
Und genau diese Kette ist für Innovationsbildung entscheidend.
Was wir wissen
Das „Projekt Neugier: Deine Fragen, Deine Antworten“ startete am 10. September 2026 am Schülerforschungszentrum Jena und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9. Eigene Forschungsfragen und Projekte stehen im Zentrum. Witelo
Der Start liegt inzwischen in der Vergangenheit; witelo führt das Projekt weiterhin als laufendes donnerstägliches Angebot auf. Witelo
Am 20. November 2026 findet von 18 bis 24 Uhr die Lange Nacht der Wissenschaften Jena statt. Das Programm umfasst Experimente, Mitmachangebote, Führungen, Vorträge und Einblicke in Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Lange Nacht der Wissenschaften Jena
Die aktuelle Programmsuche weist 206 als kinderfreundlich gekennzeichnete Veranstaltungen aus. Lange Nacht der Wissenschaften Jena
Beim ZEISS-Angebot „Neugier wecken. Inspiration schaffen.“ können Besucher Mikroskope ausprobieren, Proben untersuchen, eigene Fundstücke mitbringen und erfahren, wie Mikroskopie in Wissenschaft, Ausbildung und Industrie eingesetzt wird.
Das Schülerforschungszentrum Jena gewann 2026 den ersten Platz beim bundesweiten Preis „Innovatives Schülerforschungszentrum“. Laut Preisbegründung kooperiert es mit 29 von 33 Schulen der Stadt und verfügt über ein Netzwerk von mehr als 70 Partnern.
Was noch unklar ist
Wir wissen nicht, wie viele Kinder, die die Lange Nacht der Wissenschaften besuchen, später weitere Forschungsangebote nutzen.
Wir wissen auch nicht, wie viele Teilnehmer eines Schülerforschungszentrums später naturwissenschaftliche oder technische Berufe wählen.
Und deshalb wäre die Aussage:
„Diese Programme lösen den Fachkräftemangel“
zu weitgehend.
Was wir aber beobachten können, ist die Infrastruktur.
Jena schafft wiederkehrende Gelegenheiten, in denen Kinder und Jugendliche Wissenschaft nicht nur konsumieren, sondern selbst ausprobieren und eigene Fragen verfolgen können.
Welche langfristigen Bildungs- und Berufseffekte daraus entstehen, müsste über längere Zeiträume untersucht werden.
Was als Nächstes wichtig wird
Der nächste aktuelle Termin ist eindeutig:
20. November 2026.
Dann öffnet Jena erneut seine Wissenschaftslandschaft.
Spannend wird dabei nicht nur sein, wie viele Menschen kommen.
Interessanter wäre langfristig:
Wie viele Kinder finden danach den Weg in weitere Angebote?
Wie viele eigene Forschungsprojekte entstehen?
Wie viele Schulen nutzen dauerhaft das Netzwerk?
Wie viele Unternehmen beteiligen sich?
Und wie gut gelingt der Übergang:
vom ersten Staunen zum eigenen Forschen?
Denn genau dort entscheidet sich, ob Wissenschaftskommunikation mehr wird als ein schöner Abend.
Einordnung von ROQ News
Vielleicht beschreibt der Titel des ZEISS-Angebots ziemlich genau, worum es geht:
Neugier wecken. Inspiration schaffen.
Aber gute Innovationsbildung braucht noch einen dritten Schritt.
Weitermachen ermöglichen.
Ein Kind sieht etwas unter dem Mikroskop.
Es stellt eine Frage.
Es bekommt nicht sofort eine fertige Antwort.
Es untersucht weiter.
Einige Wochen später vielleicht ein neues Experiment.
Ein Jahr später ein eigenes Projekt.
Irgendwann möglicherweise Jugend forscht.
Später vielleicht Ausbildung, Studium oder Forschung.
Keiner dieser Schritte ist garantiert.
Und das muss er auch nicht sein.
Entscheidend ist:
Die nächste Tür existiert.
Genau darin liegt die Stärke des Jenaer Modells.
Die Lange Nacht der Wissenschaften öffnet Forschung für eine breite Öffentlichkeit.
Unternehmen wie ZEISS zeigen reale Technologie, Schulen sind Teil des Netzwerks und im Schülerforschungszentrum können Jugendliche anschließend selbst tiefer einsteigen.
Vielleicht beginnt Innovationsfähigkeit deshalb nicht mit einem Businessplan, nicht mit Venture Capital und auch nicht mit dem ersten Patent.
Vielleicht beginnt sie viel früher.
Mit einem Kind, das durch ein Mikroskop schaut und plötzlich sagt:
„Moment mal... warum sieht das eigentlich so aus?“
Und mit einem Erwachsenen, der nicht sofort antwortet:
„Ich erkläre es dir.“
Sondern:
„Lass es uns herausfinden.“
Michael Langner
Gründer & CEO von Cast RoyalQuellen
- Sonstige · abgerufen 01.10.2026
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LANGE NACHT DER WISSENSCHAFTEN JENA – LNDW JenaFachmedium · abgerufen 01.10.2026
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Schnupperangebote und Hilfe bei der Studienorientierung – Friedrich Schiller Universität JenaFachmedium · abgerufen 01.10.2026
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