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Deutschland setzt auf Wachstum… aber was hilft jetzt wirklich Unternehmen und Beschäftigten?

Bestätigte Informationen

Was ist passiert?

Nach zwei Jahren wirtschaftlicher Schwäche ist Deutschland 2025 wieder leicht gewachsen.

Das reale Bruttoinlandsprodukt stieg um 0,2 Prozent.

Für 2026 erwartet die Bundesregierung ein Wachstum von 1,0 Prozent. Einen wesentlichen Beitrag sollen staatliche Investitionen in Infrastruktur sowie Entlastungen für Unternehmen leisten. Gleichzeitig bleibt der Außenhandel unter Druck, und die Bundesregierung selbst bezeichnet die erwartete Erholung noch nicht als durchgreifende Trendwende.

Der Jahreswirtschaftsbericht 2026 setzt deshalb stark auf:

Investitionen, Standortreformen, Entlastungen, technologische Modernisierung und bessere Wettbewerbsfähigkeit.

Doch die Situation in den Unternehmen zeigt, dass zwischen politischer Zielsetzung und betrieblicher Realität noch eine große Lücke besteht.

Eine aktuelle KfW-Unternehmensbefragung zeigt:

92 Prozent der Unternehmen sehen Investitionsbedarf.

Aber nur 61 Prozent planen tatsächlich Investitionen in den kommenden zwölf Monaten.

Am häufigsten sehen die Unternehmen Investitionsbedarf bei der Digitalisierung mit 53 Prozent.

51 Prozent nennen Investitionen zur Kostensenkung.

43 Prozent sehen Bedarf bei Ersatzinvestitionen.

Nur 32 Prozent nennen Erweiterungsinvestitionen... also Investitionen, mit denen zusätzliche Kapazitäten aufgebaut werden.

Das ist ein wichtiger Unterschied.

Viele Unternehmen wissen, dass sie modernisieren müssen, aber sie investieren noch nicht ausreichend in neues Wachstum.

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ROQ Einordnung – Warum ist diese Nachricht wichtig?

Wirtschaftswachstum entsteht nicht allein durch politische Zielzahlen.

Es entsteht in Unternehmen.

Wenn ein Betrieb:

eine Maschine kauft, eine Produktionslinie erweitert, Software einführt, Mitarbeiter weiterbildet, neue Produkte entwickelt, oder einen neuen Standort eröffnet, entsteht wirtschaftliche Aktivität.

Genau deshalb ist entscheidend, ob politische Wachstumsprogramme tatsächlich Investitionen auslösen.

Deutschland besitzt aktuell kein Erkenntnisproblem.

Viele Unternehmen wissen sehr genau, was sie benötigen.

Sie nennen:

Digitalisierung, Kostensenkung, Ersatzinvestitionen, bessere Finanzierung, weniger Bürokratie, Planungssicherheit.

Das Problem liegt stärker in der Umsetzung.

Die Unternehmen nennen als wichtigste Voraussetzungen für mehr Investitionen vor allem bessere Rahmenbedingungen.

35 Prozent wünschen sich deutlichen Bürokratieabbau.

22 Prozent bessere Finanzierungsbedingungen.

17 Prozent steuerliche Entlastungen.

16 Prozent eine verlässlichere Auftragslage.

14 Prozent niedrigere beziehungsweise planbarere Energiepreise.

13 Prozent mehr politische Planungssicherheit.

12 Prozent leichter zugängliche Förderprogramme.

Damit wird deutlich:

Wachstum entsteht nicht durch eine einzelne Maßnahme. Es entsteht, wenn Unternehmen wieder genug Vertrauen, Kapital, Kompetenz und Geschwindigkeit besitzen, um Entscheidungen tatsächlich umzusetzen.

Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Kommunen

Auswirkungen auf Unternehmen

Für Unternehmen besteht die wichtigste Aufgabe darin, Wachstum nicht ausschließlich als Nachfrageproblem zu betrachten.

Natürlich benötigen Unternehmen Kunden, aber selbst wenn die Nachfrage steigt, kann ein Unternehmen nur dann profitieren, wenn es ausreichend:

Kapazität, Produktivität, Technologie, Personal und Finanzierung besitzt.

Deshalb wird jetzt entscheidend, welche Investitionen priorisiert werden.

Ein Unternehmen kann beispielsweise in eine neue Maschine investieren, oder es kann zunächst seine Prozesse digitalisieren und dadurch die vorhandene Maschine besser auslasten.

Es kann zusätzliche Mitarbeiter einstellen, oder vorhandene Fachkräfte durch Automatisierung und bessere Software entlasten.

Es kann neue Produkte entwickeln, oder bestehende Geschäftsmodelle effizienter machen.

Der optimale Weg unterscheidet sich von Unternehmen zu Unternehmen, aber eines wird schwieriger:

nichts zu tun.

Denn internationale Wettbewerber investieren ebenfalls.

Auswirkungen auf Arbeitnehmer

Auch für Beschäftigte entscheidet die Investitionswende darüber, wie die Arbeitswelt der kommenden Jahre aussieht.

Wenn Unternehmen modernisieren, verändern sich Aufgaben.

Neue Maschinen benötigen neue Fähigkeiten.

Digitale Prozesse benötigen digitale Kompetenz.

KI verändert bestimmte Routinen.

Damit wächst die Bedeutung von Weiterbildung.

Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt bereits Weiterbildungen für Beschäftigte, wenn sich Tätigkeiten durch Strukturwandel verändern. Mit dem Qualifizierungsgeld kann unter bestimmten Voraussetzungen ein Teil des während einer Weiterbildung ausfallenden Nettoentgelts ersetzt werden, damit Beschäftigte trotz veränderter Anforderungen im Unternehmen gehalten werden können.

Das ist wirtschaftlich wichtig.

Transformation sollte möglichst stattfinden, bevor Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren.

Ein Unternehmen, das morgen andere Fähigkeiten benötigt, sollte heute mit Weiterbildung beginnen.

Auswirkungen auf Kommunen

Auch Kommunen können Wachstum entweder beschleunigen oder bremsen.

Ein Unternehmen, das investieren möchte, benötigt möglicherweise:

Baugenehmigungen, Gewerbeflächen, Infrastruktur, Netzanbindung, Glasfaser, oder Verwaltungsentscheidungen.

Je schneller und transparenter solche Prozesse funktionieren, desto attraktiver wird der Standort.

Kommunale Digitalisierung ist deshalb nicht nur Service für Bürger.

Sie ist Wirtschaftspolitik.

Wenn ein Unternehmer sechs Monate schneller investieren kann, weil Genehmigungen digital und klar organisiert sind, kann daraus ein direkter Standortvorteil entstehen.

Neutrale Einordnung

Chancen & Risiken

Potenziale und mögliche Zielkonflikte werden bewusst nebeneinandergestellt.

Chancen

Deutschland besitzt enormen aufgestauten Investitionsbedarf

92 Prozent der befragten Unternehmen sehen Investitionsbedarf.

Das bedeutet zunächst ein Problem, aber gleichzeitig steckt darin Potenzial.

Denn es existieren viele Projekte, die grundsätzlich sinnvoll wären.

Digitalisierung. Maschinen. Energieeffizienz. Automatisierung. Gebäude. Logistik. Software. Weiterbildung. Produktentwicklung.

Wenn sich die Rahmenbedingungen verbessern und Unternehmen beginnen, diese Projekte umzusetzen, kann daraus ein erheblicher Investitionsschub entstehen.

Digitalisierung kann Wachstum und Produktivität gleichzeitig erhöhen

Digitalisierung ist mit 53 Prozent der am häufigsten genannte Investitionsbedarf.

Das ist besonders interessant, weil digitale Investitionen nicht nur neue Technik bedeuten.

Sie können vorhandene Ressourcen produktiver machen.

Ein Betrieb kann:

weniger Papier bearbeiten, Prozesse automatisieren, Daten schneller finden, Angebote automatisch vorbereiten, Maschinen besser auslasten, oder Kunden schneller bedienen.

Damit kann Wachstum entstehen, ohne dass sämtliche Produktionsfaktoren proportional wachsen müssen.

Finanzierung kann gezielt verbessert werden

Für Digitalisierung existieren inzwischen spezielle Förderinstrumente.

Der ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW kann beispielsweise Digitalisierungsprojekte mit Krediten von bis zu 25 Millionen Euro unterstützen. Je nach Förderstufe können auch Zinsvorteile, Zuschüsse und Risikoteilung mit der Hausbank hinzukommen.

Solche Instrumente können helfen.

Allerdings müssen Unternehmen sie auch kennen und nutzen können.

Förderprogramme helfen wenig, wenn ihre Beantragung so kompliziert ist, dass kleinere Betriebe sie kaum verstehen.

Arbeitnehmer können vom Wandel profitieren

Investitionen schaffen nicht nur neue Technik.

Sie können Arbeit verbessern.

Eine moderne Produktionsanlage kann schwere körperliche Arbeit reduzieren.

Digitale Prozesse können Dokumentation vereinfachen.

KI kann Recherche beschleunigen.

Automatisierung kann monotone Tätigkeiten übernehmen.

Das bedeutet:

Produktivität und bessere Arbeitsbedingungen müssen kein Widerspruch sein.

Richtig umgesetzt können beide gemeinsam steigen.

Deutschland besitzt starke industrielle Grundlagen

Deutschland startet nicht bei null.

Es besitzt:

Mittelstand, Industrie, Maschinenbau, Forschung, Ingenieurwissen, berufliche Ausbildung, Exportnetzwerk und spezialisierte Unternehmen.

Die entscheidende Aufgabe besteht darin, diese bestehenden Stärken mit:

Digitalisierung, KI, Automatisierung, neuen Geschäftsmodellen und schnelleren Strukturen zu verbinden.

Risiken

Investitionen bleiben in der Warteschleife

Der größte Risikofaktor ist bereits sichtbar.

Unternehmen wissen, dass sie investieren müssen, aber viele tun es nicht.

KfW-Chef Stefan Wintels fasste die Situation so zusammen, dass zu viele Projekte seit Jahren in der Warteschleife liegen.

Wenn dieser Zustand anhält, entsteht ein schleichendes Problem.

Maschinen werden älter, Software veraltet, Produktivität wächst langsamer, Wettbewerber investieren weiter und irgendwann wird aus einer verschobenen Investition ein struktureller Rückstand.

Finanzierung bleibt schwierig

Nur 27 Prozent der Mittelständler zogen Anfang 2026 grundsätzlich eine Bankfinanzierung für Investitionen in Betracht... der niedrigste Wert seit zehn Jahren. 2023 waren es noch 42 Prozent, 2017 sogar 66 Prozent. KfW führt die Entwicklung unter anderem auf die unsichere wirtschaftliche Lage zurück.

Hinzu kommt:

Im zweiten Quartal 2026 berichteten vier von zehn kreditinteressierten kleinen und mittleren Unternehmen von Problemen beim Kreditzugang.

Das kann Investitionen massiv bremsen.

Digitalisierung hängt stark von Eigenmitteln ab

Ein weiteres Problem zeigt sich speziell bei Digitalprojekten.

Nach KfW-Daten werden 88 Prozent der Digitalisierungsinvestitionen aus internen Mitteln finanziert.

Bankkredite machen lediglich 8 Prozent aus.

Bei klassischen Investitionen stammen dagegen 51 Prozent aus internen Mitteln und 32 Prozent aus Bankkrediten.

Das bedeutet:

Unternehmen mit hohen Gewinnen können Digitalisierung leichter finanzieren.

Unternehmen mit wenig Liquidität investieren weniger.

Damit kann sich die digitale Kluft erneut vergrößern.

Wachstumspolitik kann zu langsam wirken

Unternehmen treffen Investitionsentscheidungen nicht nur anhand langfristiger Versprechen.

Sie reagieren auf aktuelle Bedingungen.

Wenn Genehmigungen zu lange dauern, Förderprogramme kompliziert sind, Finanzierung schwierig bleibt, oder politische Regeln häufig wechseln, wird eine Investition verschoben.

Deshalb entscheidet bei Wachstumspolitik nicht nur die Richtung.

Auch die Geschwindigkeit der Umsetzung ist entscheidend.

Beschäftigte können vom Wandel abgehängt werden

Wenn Unternehmen schnell modernisieren, aber Weiterbildung zu spät beginnt, entsteht ein neues Problem.

Technik verändert Aufgaben.

Beschäftigte besitzen die benötigten Fähigkeiten noch nicht.

Dann entsteht gleichzeitig:

Fachkräftemangel und Arbeitslosigkeitsrisiko.

Transformation funktioniert deshalb nur, wenn Technologieinvestitionen und Kompetenzinvestitionen zusammen gedacht werden.

Perspektivenwechsel

Beim Thema Wachstum richtet sich der Blick häufig zuerst nach Berlin.

Was macht die Bundesregierung?

Welche Steuern werden gesenkt?

Welche Förderung wird beschlossen?

Welche Infrastruktur wird gebaut?

Das ist wichtig., aber Wachstum entsteht letztlich nicht im Bundeshaushalt.

Es entsteht dort, wo Menschen Entscheidungen treffen.

Ein Unternehmer sagt:

Ich investiere.

Ein Mitarbeiter sagt:

Ich lerne etwas Neues.

Eine Bank sagt:

Wir finanzieren das Projekt.

Eine Kommune sagt:

Wir bearbeiten die Genehmigung schnell.

Ein Kunde sagt:

Ich kaufe das Produkt.

Eine Forschungseinrichtung sagt:

Wir bringen das Wissen in die Anwendung.

Erst wenn diese Entscheidungen zusammenkommen, entsteht wirtschaftliche Dynamik.

Der Perspektivenwechsel lautet deshalb:

Der Staat kann Wachstum ermöglichen. Unternehmen und Beschäftigte müssen es umsetzen.

Deshalb genügt es nicht, Milliardenprogramme anzukündigen.

Die entscheidende Frage lautet immer:

Kommt die Investition tatsächlich im Betrieb an?

Was wir wissen

Die Bundesregierung erwartet für 2026 ein reales Wirtschaftswachstum von 1,0 Prozent, nachdem Deutschland 2025 um 0,2 Prozent gewachsen war. Einen wichtigen Beitrag sollen staatliche Infrastrukturinvestitionen und wirtschaftspolitische Entlastungen leisten.

Gleichzeitig sehen 92 Prozent der befragten Unternehmen Investitionsbedarf, aber nur 61 Prozent planen Investitionen innerhalb der kommenden zwölf Monate.

Digitalisierung ist mit 53 Prozent der am häufigsten genannte Investitionsbereich. Danach folgen Kostenreduzierung mit 51 Prozent und Ersatzinvestitionen mit 43 Prozent. Erweiterungsinvestitionen nennen lediglich 32 Prozent.

Unternehmen nennen Bürokratieabbau, bessere Finanzierung, steuerliche Entlastungen, verlässlichere Nachfrage, planbare Energiepreise und politische Planungssicherheit als wichtige Voraussetzungen für zusätzliche Investitionen.

Nur drei Prozent der rund 3,8 Millionen mittelständischen Unternehmen betreiben eine systematische mehrjährige Investitionsplanung.

Und Digitalisierungsinvestitionen hängen besonders stark von vorhandenen Eigenmitteln ab. 88 Prozent dieser Ausgaben werden intern finanziert.

Was noch unklar ist

Noch ist nicht klar, ob das für 2026 erwartete Wachstum tatsächlich der Beginn einer dauerhaften wirtschaftlichen Trendwende wird.

Die Bundesregierung selbst weist darauf hin, dass die Erholung noch keine durchgreifende Trendwende darstellt. Der Außenhandel bleibt unter Druck und geopolitische Unsicherheiten bestehen.

Auch ist offen, wie schnell staatliche Investitionen tatsächlich in reale Projekte umgesetzt werden.

Zwischen:

Haushaltsbeschluss, Planung, Genehmigung, Ausschreibung, Bau und wirtschaftlicher Wirkung können Jahre liegen.

Unklar bleibt außerdem, ob Unternehmen wieder stärker langfristig investieren oder zunächst nur dringend notwendige Ersatzinvestitionen durchführen.

Genau hier wird sich entscheiden, ob Deutschland lediglich kurzfristig wächst oder langfristig produktiver wird.

Was als Nächstes wichtig wird

Deutschland sollte Wachstumspolitik stärker als Umsetzungsstrategie verstehen.

Für Unternehmen bedeutet das:

Investitionsbedarfe priorisieren, Prozesse analysieren, Digitalisierung mit messbarem Nutzen beginnen, Weiterbildung frühzeitig planen, Finanzierung sichern und Investitionen nicht ausschließlich dann durchführen, wenn etwas bereits kaputt ist.

Für Arbeitnehmer bedeutet es:

neue Technologien verstehen, Weiterbildung nutzen, bestehende Erfahrung mit digitalen Kompetenzen verbinden und Veränderungen frühzeitig mitgestalten.

Für Politik und Verwaltung bedeutet es:

Bürokratie reduzieren, Genehmigungen beschleunigen, Förderprogramme vereinfachen, Finanzierungsbedingungen verbessern, digitale Infrastruktur ausbauen und Regeln verlässlich gestalten, denn Wachstum benötigt nicht zwingend immer neue Programme.

Oft benötigt es vor allem:

weniger Reibung bei der Umsetzung bestehender Möglichkeiten.

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Einordnung von ROQ News

Deutschland besitzt aktuell eine echte Chance auf wirtschaftliche Erholung, aber Wachstum ist kein Automatismus.

Eine Prognose von einem Prozent bedeutet noch keinen neuen Aufschwung.

Dafür müssen aus politischen Maßnahmen reale Investitionen entstehen.

Unternehmen müssen modernisieren.

Beschäftigte müssen neue Fähigkeiten entwickeln.

Banken müssen tragfähige Projekte finanzieren.

Verwaltungen müssen schneller werden und Technologie muss dort eingesetzt werden, wo sie Produktivität tatsächlich verbessert.

Die bisherigen fünf Themen unserer Reihe laufen genau hier zusammen.

Deutschland besitzt nicht nur ein Arbeitskräfteproblem.

Es besitzt ein Kompetenzproblem.

Es benötigt nicht nur mehr Arbeitsstunden.

Es benötigt höhere Produktivität.

Digitalisierung darf nicht nur bei den ohnehin starken Unternehmen stattfinden.

KI muss stärker in reale Wertschöpfung kommen.

Und bessere Stimmung im Mittelstand muss zu tatsächlichen Investitionen führen.

Erst dann wird aus der politischen Forderung nach Wachstum eine wirtschaftliche Bewegung.

Deutschlands nächster Aufschwung wird nicht durch eine einzelne Reform entstehen. Er entsteht dann, wenn Kapital, Technologie, Kompetenz und Umsetzung wieder gleichzeitig in Bewegung kommen.

Autor

Michael Langner

Gründer & CEO von Cast Royal
Verantwortliche Redaktion

Michael Langner

Gründer & CEO von Cast Royal

Quellen

  1. Behörde · veröffentlicht 28.01.2026 · abgerufen 09.09.2026
  2. Sonstige · veröffentlicht 01.07.2026 · abgerufen 09.09.2026
  3. Sonstige · abgerufen 09.09.2026
  4. Sonstige · abgerufen 09.09.2026
  5. Sonstige · abgerufen 09.09.2026
  6. Sonstige · veröffentlicht 14.04.2026 · abgerufen 09.09.2026
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Redaktionell geprüft Stand: 10.09.2026
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