Was ist passiert?
Lichtenfels baut seit Jahren ein regionales Technologie- und Bildungsnetzwerk auf.
Im FADZ arbeiten verschiedene Ebenen zusammen: Stadt und Landkreis, Hochschule, Unternehmen und gesellschaftliche Akteure. Die Hochschule Coburg übernimmt Aufgaben in Forschung, Lehre und Technologietransfer. Der Wirtschaftsverband bindet regionale Unternehmen ein. Die MACHBAR schafft dagegen einen offenen Zugang zu Technik für Bürger, Schulen und Vereine.
Diese Arbeit beginnt bewusst nicht erst bei Studierenden oder ausgebildeten Fachkräften.
Sie richtet sich auch an Kinder und Jugendliche.
Aus Technik wird eigenes Handeln
Im MACHBAR-Makerspace können unter anderem 3D-Drucker, 3D-Scanner, Lasercutter, Robotikanwendungen sowie eine Holz- und Metallwerkstatt genutzt werden. Das Open Lab ist regelmäßig geöffnet und verfolgt den Ansatz „Hilfe zur Selbsthilfe“. Menschen sollen nicht nur etwas vorgeführt bekommen, sondern eigene Ideen umsetzen. Mitarbeiter der MACHBAR und des FADZ-Zweckverbands betreuen das Angebot gemeinsam.
Genau darin steckt ein entscheidender Bildungsunterschied.
Ein Kind kann einen 3D-Drucker anschauen.
Oder es kann selbst erleben:
Ich entwerfe etwas. Ich verändere das Modell. Die Maschine produziert es.
Am Ende halte ich das Ergebnis in der Hand.
Technologie wird damit vom abstrakten Schulbegriff zu einer eigenen Erfahrung.
Das Angebot wird mobil
Mit dem MachbarMobil wird diese Idee inzwischen direkt in Bildungseinrichtungen getragen.
Der mobile Makerspace ist mit 3D-Druck, Lasercutting und moderner Software ausgestattet und wurde ausdrücklich dafür entwickelt, Schulen, Vereine und Unternehmen vor Ort zu erreichen.
Wie groß der Unterschied sein kann, zeigt der Einsatz an der Pater-Lunkenbein-Grundschule in Ebensfeld. Vier Tage lang arbeiteten 240 Kinder aus elf Klassen mit Zukunftstechnologien. Sie probierten unter anderem 3D-Druckstifte aus und konnten nachvollziehen, wie digitale Entwürfe zu physischen Gegenständen werden.
Die Angebote werden inzwischen vertieft. Bei drei vierten Klassen derselben Schule stand später bereits digitale Konstruktion mit Tinkercad im Mittelpunkt. Auf der aktuellen MACHBAR-Seite wird außerdem über einen neuen Einsatz des MachbarMobils mit 3D-Druck an der Grundschule Hochstadt berichtet.
Auch die Herzog-Otto-Mittelschule arbeitet mit dem Angebot. Sie beschreibt regelmäßige Kurse zu 3D-Druck und Lasercutting und verweist ausdrücklich darauf, dass das FADZ mit dem MachbarMobil Technik inzwischen direkt an die Schule bringt.
Damit verändert sich die Reichweite grundlegend.
Nicht mehr nur diejenigen, die freiwillig eine Zukunftswerkstatt besuchen, kommen mit der Technologie in Berührung.
Die Technologie kommt zu den Schülerinnen und Schülern.
Nach dem Ausprobieren entsteht ein echter Ausbildungsweg
2026 folgt ein weiterer Baustein.
An der Staatlichen Berufsschule Lichtenfels startet eine neue Berufsfachschule für Additive Fertigung.
Die Ausbildung dauert zwei Jahre in Vollzeit. Als Zugang wird grundsätzlich ein qualifizierender Mittelschulabschluss genannt. Ziel ist der Abschluss als „Technische/r Gestalter/-in für Additive Fertigung“. Zu den Inhalten gehören professioneller 3D-Druck, CAD und digitale Konstruktion, Werkstoffkunde sowie Produktentwicklung und Designprozesse.
Damit bekommt die frühe Nachwuchsarbeit erstmals einen besonders klaren Anschluss.
Ein Jugendlicher kann Technik zunächst spielerisch kennenlernen.
Später vertiefen.
Dann feststellen:
Das interessiert mich nicht nur als Hobby.
Und anschließend genau in diesem Bereich einen Berufsabschluss erwerben.
Die MACHBAR selbst beschreibt ihre Nachwuchsarbeit ausdrücklich als Unterstützung dieses Weges und als niedrigschwelligen Einstieg in Zukunftstechnologien für die nächste Generation.
Der Bildungsweg kann bis zur Hochschule weitergehen
Der Standort endet nicht bei der Berufsausbildung.
Seit dem Wintersemester 2022/2023 ist die Hochschule Coburg mit dem Masterstudiengang Additive Manufacturing and Lightweight Design in Lichtenfels vertreten. Die Lehre wird mit Praktika, Projekten und Kooperationen mit Unternehmen verbunden.
Die Berufsschule stellt inzwischen selbst einen möglichen Weg dar:
Schule → Berufsfachschule → BOS → Studium → Karriere.
Natürlich wird nicht jedes Kind, das einen 3D-Drucker ausprobiert, später diesen kompletten Weg gehen.
Das ist auch nicht notwendig.
Entscheidend ist etwas anderes:
Der Weg existiert überhaupt.
ROQ Einordnung – Warum ist diese Nachricht wichtig?
Deutschland hat in technischen Berufen weiterhin erhebliche Engpässe.
Der MINT-Frühjahrsreport 2026 des Instituts der deutschen Wirtschaft berechnet für März eine qualifikationsbereinigte Fachkräftelücke von rund 133.900 Personen. Besonders groß sind die ausgewiesenen Lücken in Energie- und Elektroberufen, Metallverarbeitung sowie Maschinen- und Fahrzeugtechnik. Dabei handelt es sich um eine Modellrechnung des IW auf Grundlage von Arbeitsmarktdaten und nicht um eine amtliche Zählung tatsächlich leerstehender Arbeitsplätze.
Der entscheidende Punkt liegt aber nicht in der exakten Zahl.
Er liegt in der Zeit.
Zwischen dem ersten Interesse eines Kindes und einer qualifizierten Fachkraft liegen häufig viele Jahre.
Deshalb ist Fachkräftesicherung nicht ausschließlich Personalpolitik.
Sie ist auch Bildungspolitik.
Und genau hier ist das Lichtenfelser Modell interessant.
Es setzt nicht erst beim Ende der Bildungskette an.
Sondern deutlich früher.
Eine Region kann fehlende Fachkräfte nicht bestellen. Sie kann aber Bedingungen schaffen, unter denen technisches Interesse überhaupt wachsen kann.
Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitnehmer und Kommunen
Kinder erleben Technik als etwas Gestaltbares
Kinder sind heute von digitalen Geräten umgeben.
Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass sie verstehen, wie Technik funktioniert.
Ein Smartphone bedienen zu können ist etwas anderes, als selbst etwas digital zu konstruieren.
Ein Spiel zu nutzen ist etwas anderes, als einen kleinen Roboter zu programmieren.
Ein fertiges Produkt zu kaufen ist etwas anderes, als selbst eines zu entwickeln.
Makerspaces verändern genau diese Rolle.
Der junge Mensch ist nicht mehr nur Nutzer.
Er wird zum Gestalter.
Und das kann den Blick auf Technologie grundlegend verändern.
Berufsorientierung wird konkreter
Viele moderne technische Berufsbezeichnungen sind für Jugendliche schwer vorstellbar.
„Additive Fertigung“ klingt abstrakt, wenn man noch nie einen 3D-Drucker gesehen hat.
CAD ebenso.
Digitale Produktion genauso.
Praktische Projekte machen diese Begriffe sichtbar.
Ein Jugendlicher versteht dann nicht nur:
Es gibt einen solchen Beruf.
Sondern:
So könnte meine spätere Arbeit tatsächlich aussehen.
Das kann Berufsorientierung wesentlich konkreter machen als reine Informationsbroschüren.
Unternehmen gewinnen langfristig einen regionalen Nachwuchspfad
Auch wirtschaftlich ist der Ansatz interessant.
Ein Unternehmen kann Fachkräfte später überregional anwerben.
Oder eine Region schafft zusätzlich Bedingungen, unter denen Nachwuchs lokal aufwächst, Qualifikationen erwirbt und früh Kontakt zu regionalen Unternehmen bekommt.
Das kann von:
Schulprojekten
über Praktika
und Ausbildung
bis zu Studium und späterem Arbeitsplatz
reichen.
Dadurch wird Bildung Teil regionaler Fachkräftesicherung.
Lichtenfels baut auf einer bestehenden Stärke auf
Die Region startet dabei nicht bei null.
Die Entwicklung von Concept Laser und das daraus entstandene industrielle Know-how haben Lichtenfels früh zu einem wichtigen Standort der additiven Fertigung gemacht. FADZ, MACHBAR, Hochschule und Berufsschule knüpfen genau daran an.
Das ist strategisch interessant.
Statt irgendeine beliebige Zukunftsbranche auszuwählen, wird eine vorhandene technologische Stärke weiterentwickelt.
Aus Industriekompetenz entsteht Bildungsangebot.
Aus Bildungsangebot kann Nachwuchs entstehen.
Und daraus wiederum neue wirtschaftliche Stärke.
Chancen & Risiken
Potenziale und mögliche Zielkonflikte werden bewusst nebeneinandergestellt.
Technik kann früher Neugier auslösen
Ein niedrigschwelliger Zugang kann Hemmungen reduzieren.
Ein Kind muss keine technische Ausbildung im Elternhaus mitbringen.
Es muss keinen eigenen 3D-Drucker besitzen.
Und es muss nicht bereits wissen, was additive Fertigung bedeutet.
Es kann zunächst ausprobieren.
Genau dieses erste Erfolgserlebnis kann entscheidend sein.
Digitale und handwerkliche Bildung wachsen zusammen
Ein weiterer Vorteil liegt in der Verbindung von Bildschirm und realer Welt.
In der MACHBAR treffen:
digitale Konstruktion, 3D-Druck, Lasercutting, Holz, Metall und Robotik aufeinander.
Damit wird Digitalisierung nicht als Gegenmodell zum Handwerk vermittelt.
Beides ergänzt sich.
Eine digitale Konstruktion wird zu einem physischen Gegenstand.
Software führt zu einem realen Bauteil.
Gerade für technisches Lernen ist diese Verbindung wertvoll.
Schulen müssen nicht jede Technik selbst finanzieren
Das MachbarMobil löst gleichzeitig ein Ressourcenproblem.
Nicht jede Schule kann mehrere 3D-Drucker, Lasercutter, leistungsfähige Rechner, Software und entsprechendes Fachpersonal dauerhaft selbst bereitstellen.
Ein mobiler Makerspace kann solche Technik über mehrere Einrichtungen hinweg nutzbar machen.
Das kann gerade im ländlichen Raum sinnvoll sein.
Unternehmen können sich früher einbringen
Regionale Unternehmen können solche Bildungsstrukturen zusätzlich mit:
Fachwissen, Praxisprojekten, Material, Praktika, Mentoring, oder Ausbildungsangeboten verbinden.
Dann entsteht eine stärkere Brücke zwischen Lernen und realer Arbeitswelt.
Nicht um Kinder früh auf einzelne Arbeitgeber festzulegen.
Sondern um zu zeigen:
Welche technischen Möglichkeiten existieren eigentlich in der eigenen Region?
Aus Einzelangeboten kann ein echtes Ökosystem werden
Die größte Chance liegt deshalb nicht im einzelnen Workshop.
Sondern in der Verbindung.
Grundschule. Weiterführende Schule. Makerspace. Berufsfachschule. Unternehmen. Hochschule. Forschung.
Wenn diese Ebenen dauerhaft zusammenspielen, entsteht eine regionale Bildungskette statt einzelner Veranstaltungen.
Perspektivenwechsel
Vielleicht denken wir Fachkräftesicherung zu oft rückwärts.
Wir sehen heute eine unbesetzte Stelle.
Dann fragen wir:
Wo finden wir jemanden?
Doch die bessere Frage könnte lauten:
Was musste Jahre vorher passieren, damit dieser Mensch überhaupt existiert?
Vielleicht begann es in der Grundschule.
Mit einem kleinen gedruckten Gegenstand.
Dann kam ein weiterer Workshop.
Später ein technisches Praktikum.
Dann eine Ausbildung.
Vielleicht anschließend ein Studium.
Keiner dieser Schritte ist zwangsläufig.
Aber jede Stufe macht die nächste wahrscheinlicher.
Genau deshalb ist Nachwuchsarbeit so langfristig.
Der technische Facharbeiter des Jahres 2035 könnte heute ein Kind sein, das 2026 zum ersten Mal erlebt, dass aus seiner eigenen digitalen Idee ein reales Werkstück entsteht.
Das verändert den Blick auf Makerspaces.
Sie sind nicht nur Freizeitangebote.
Richtig eingebunden können sie Teil von Bildungs- und Standortinfrastruktur sein.
Was wir wissen
Das FADZ verfolgt ausdrücklich die Ziele, den Hochschulstandort Lichtenfels auszubauen, Angebote für die junge Generation zu schaffen und die regionale Wirtschaft zu stärken.
Die MACHBAR ist innerhalb dieses Umfelds als offene Zukunftswerkstatt organisiert und bietet Zugang zu 3D-Druck, Scanning, Lasercutting, Robotik sowie Werkstatttechnik.
Das MachbarMobil bringt diese Technik direkt zu Schulen und anderen Einrichtungen. Bei einem Einsatz in Ebensfeld wurden 240 Grundschülerinnen und Grundschüler aus elf Klassen erreicht.
2026 startet in Lichtenfels die zweijährige Berufsfachschule für Additive Fertigung mit dem Abschluss „Technische/r Gestalter/-in für Additive Fertigung“.
Seit dem Wintersemester 2022/2023 ist außerdem der Masterstudiengang Additive Manufacturing and Lightweight Design der Hochschule Coburg am Standort Lichtenfels vertreten.
Bundesweit bestehen weiterhin große MINT-Engpässe. Das IW berechnet für März 2026 eine qualifikationsbereinigte Fachkräftelücke von 133.900 Personen.
Was noch unklar ist
Noch fehlt eine langfristige Wirkungsanalyse.
Es ist nicht bekannt, wie viele Kinder aus Schulprojekten später weitere technische Kurse besuchen.
Wie viele anschließend Praktika wählen.
Wie viele sich für die neue Berufsfachschule entscheiden.
Oder wie viele später tatsächlich in regionalen Technologieunternehmen arbeiten.
Auch bei der neuen Berufsfachschule muss sich erst zeigen, wie groß die Nachfrage wird und wie viele Absolventinnen und Absolventen anschließend in Ausbildung, Beruf oder weiterführende Bildung wechseln.
Bildungswege entstehen außerdem nie aus einem einzigen Einfluss.
Schule. Eltern. Unternehmen. Freunde. Lehrkräfte. Eigene Interessen und praktische Erfahrungen wirken zusammen.
Deshalb wäre es zu einfach, spätere Berufswahlen einem einzelnen Workshop zuzuschreiben.
Was als Nächstes wichtig wird
Der nächste Schritt sollte darin bestehen, die einzelnen Teile dauerhaft miteinander zu verbinden.
Schulangebote dürfen nicht nur einmalig stattfinden.
Jugendliche sollten nach ersten Workshops weitere Möglichkeiten kennenlernen.
Unternehmen könnten Praktika und reale technische Projekte ergänzen.
Die neue Berufsfachschule könnte früh bei Schülerinnen und Schülern sichtbar werden.
Studierende könnten mit Schulen zusammenarbeiten.
Und regionale Betriebe könnten zeigen, welche konkreten Berufe hinter den Technologien stehen.
Langfristig wären einige Kennzahlen besonders interessant:
Wie viele Schulen werden erreicht?
Wie viele Kinder nehmen teil?
Wie viele kommen erneut?
Wie viele besuchen danach weiterführende Angebote?
Wie entwickeln sich Bewerberzahlen der Berufsfachschule?
Und wie viele Absolventen bleiben später in der Region?
Dann lässt sich aus guter Bildungsarbeit irgendwann auch tatsächliche Standortwirkung ableiten.
Einordnung von ROQ News
Deutschland diskutiert über Digitalisierung, KI und Fachkräfte häufig so, als seien das getrennte Themen.
Sind sie aber nicht.
Neue Technologien funktionieren nur, wenn Menschen sie verstehen.
Unternehmen können nur modernisieren, wenn entsprechende Kompetenz vorhanden ist.
Und Regionen können neue Industrien nur halten, wenn auch der Nachwuchs eine realistische Möglichkeit bekommt, diese Technologien kennenzulernen und später beruflich zu nutzen.
Genau deshalb ist das Beispiel Lichtenfels interessant.
Nicht weil dort ein weiterer 3D-Druck-Kurs stattfindet.
Sondern weil mehrere Ebenen beginnen, sich zu verbinden.
MACHBAR macht Technologie zugänglich.
Das MachbarMobil bringt sie zu Schulen.
Die Berufsschule schafft einen professionellen Ausbildungsweg.
Die Hochschule bietet weiterführende Spezialisierung.
Forschung und Unternehmen ergänzen das Umfeld.
Daraus könnte langfristig ein Kreislauf entstehen:
Interesse → Kompetenz → Ausbildung → Anwendung → Innovation.
Wir haben bei ROQ News bereits festgestellt, dass der langfristige wirtschaftliche Aufschwung im Klassenzimmer beginnt.
Lichtenfels liefert dafür ein sehr praktisches Beispiel.
Ein Kind muss nicht früh entscheiden, ob es Ingenieur, Techniker oder Konstrukteur werden möchte.
Es sollte aber die Möglichkeit bekommen, solche Welten überhaupt kennenzulernen.
Nachwuchsförderung bedeutet nicht, Kindern einen Beruf vorzugeben. Sie bedeutet, ihnen früh genug zu zeigen, welche Fähigkeiten und Möglichkeiten überhaupt existieren.
Und genau darin steckt die eigentliche Stärke solcher regionalen Technologiezentren.
Sie erzählen jungen Menschen nicht nur von Zukunft.
Sie lassen sie daran arbeiten.
Michael Langner
Gründer & CEO von Cast RoyalQuellen
- Nachrichtenagentur · veröffentlicht 19.08.2026 · abgerufen 20.08.2026
-
Unser mobiler Makerspace – FADZ MachbarSonstige · abgerufen 20.08.2026
-
5 Säulen Modell – FADZ MachbarSonstige · abgerufen 20.08.2026
-
Lernen mit Wow-Effekt – FADZ MachbarSonstige · veröffentlicht 27.02.2026 · abgerufen 20.08.2026
-
Unsere Berufsfachschulen – Staatliche Berufsschule LichtenfelsSonstige · veröffentlicht 25.03.2026 · abgerufen 20.08.2026
-
Hochschulpartner – FADZ MachbarFachmedium · abgerufen 20.08.2026
-
Werken - Technisches Zeichnen - CAD – Herzog Otto MittelschuleSonstige · abgerufen 20.08.2026
-
MINT Frühjahrsreport 2026 – Institut der Deutschen WirtschaftSonstige · veröffentlicht 05.05.2026 · abgerufen 20.08.2026
KI-Transparenz
ROQ News nutzt Künstliche Intelligenz als Werkzeug für Recherche, Strukturierung und Formulierung. Alle Inhalte werden vor der Veröffentlichung durch Cast Royal geprüft, eingeordnet und redaktionell verantwortet.
Wir ersetzen keine Menschen durch KI. Wir nutzen KI, um bessere Inhalte zu erstellen... die Verantwortung bleibt beim Menschen.